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Blogroll
Schornsteinfeger
Der Schornsteinfeger kommt bei mir und misst die Abgaswerte der Ölheizung. Hört sich ganz normal an, wie bei jedem anderen auch der eine Ölheizung betreibt. Aber ist nicht normal.
Ich heitze seit einigen Jahren mit einem Holzvergaserkessel, und brauche die Ölheizung nur noch für Übergangszeiten und evtl. Notfälle. Seit 2 Jahren habe ich kein Heizöl mehr im Tank, so dass die Heizung ohne weiteres nicht läuft. Nur einmal im Jahr sehe ich mich mit einem 20l Kanister Heizöl zum Ölofen marschieren, die Verschraubung von Filter lösen (dabei eine kleine Sauerei veranstalten) und die Heizung in Betrieb nehmen.
Jetzt kommt der schwarze Mann ins Spiel und schließt seine Messapparatur an. Das gleiche Ergebnis wie im letzten Jahr. Ein Hoch auf die Messinstrumente.
8.12.2007 bei 09:38
Wer sich gegen die Schornsteinfeger nicht wehrt, ist selbst schuld an den hohen Kosten!
Links zum Schornsteinfegerproblem :
www.monopole.de
www.kontra-schornsteinfeger.de
www.schornsteinfeger-ko.de
siehe auch :
www.kontra-schornsteinfeger.de -> Ingenieure / Naturwissenschaftler
Oltermann Gerd Dr. Ing.
“Ich dachte es wäre Karneval als der schwarze Mann hier vor der Tür stand. … Dieser Mummenschanz muß beendet werden.”
14.1.2008 bei 19:30
die öl feuerstätte ist betriebsbereit, sie könnten also damit heizen und deswegen muss die brand-und feuersicherheit gewahrt werden. Wer macht das? Der Schornsteinfeger. Falls Sie mit Ihrem Haus oder Keller abbrennen und die Brandursache von der Feuerstätte ausgehen sollte, haben Sie fahrlässig gehandelt und Ihre Versicherung wird sicherlich rein gar nichts bezahlen.
Wieso ein Hoch auf die Messinstrumente?? Eher ein Hoch auf Ihre Feuerstätte!!
22.1.2008 bei 23:46
Das Beipiel zeigt den ganzen Bürokratiewahnsinn um den Schornsteinfeger. Natürlich ist eine Überprüfung nicht notwendig. Ein Auto das nicht am Verkehr teilnimmt braucht auch nicht betriebsbereit sein.
Gefahren wie die Feger immer behaupten, gehen von modernen Heizungen schon lange nicht aus. Das die das natürlich nicht einsehen, zeigt der Beitrag meines Vorredners, pardon Schreiberlings.
Konradi
24.1.2008 bei 13:37
Lassen Sie sich keinen Bären aufbinden!
Deutliche Worte spricht Herr Herfurth, Dipl.- Ing., Sachverständiger: “Wo keine Feuergefahr (die ein Schornsteinfeger verhindern könnte) besteht, wie z. B. bei modernen Öl- oder Gas- Feuerstätten, braucht ein Schornsteinfeger auch nicht für Feuersicherheit zu sorgen.”
Zu den Kosten:
2004/04/ Schornsteinfeger:
Symbol für nutzlose Beschäftigung
Symbol für Monopolisten
Symbol für Lobbyisten
… Haus & Grund Württemberg
Dr. Dr. Horst Poller
http://www.sueddeutsche-wohnwirtschaft.de/sites/artikel.php?artikel_id=126
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Joachim Datko
Ingenieur, Physiker
IG gegen das Schornsteinfeger Monopol
Bayern
3.3.2008 bei 13:17
Tja, und sollte eine Feuerstätte die von einem Schornsteinfeger regelmäßig auf Funktion und Sicherheit überprüft wurde dann doch einmal ein Feuer auslösen …. kann man dann den Herrn Schornsteinfeger in Regress nehmen? Sicherlich nicht !
Davon mal ab.
Bei mir steht seit 16 Jahren Schornstein reinigen auf der Rechnung … nur das der Schornstein noch NIE gereinigt wurde .
9.7.2008 bei 23:02
@Konradi “Ein Auto das nicht am Verkehr teilnimmt braucht auch nicht betriebsbereit sein.” - Wie meinen Sie das?
Wenn ich mit meinem Auto am Verkehr teilnehmen will (wenn auch nur einmal im Jahr) muß es natürlich betriebsbereit sein. Und ohne TÜV, Zulassung und Versicherung geht es auch nicht.
Was also soll das dumme gelaber?
Gegen den TÜV, der in zweijährigem Rhytmus für eine nicht mal 15-minütige “Kontrolle” weit über 70,- Euro verlangt macht ja auch keiner was…
8.8.2008 bei 18:22
Der Umstand, dass eine Gesetzgebung aus dem Jahr 1934 uns keine frei Wahl des Schornsteinfegers ermöglicht, ist unserer Meinung nach ebenso ein Monopol, gegen das man sich als Verbraucher wehren sollte!
So sind wir gezwungen die unfachmännisch ausgeführten Tätigkeiten unseres Berzirksschornsteinfegermeisters und dessen Mitarbeiter auch in Zukunft über uns ergehen zu lassen. Wir sind heilfroh, wenn wir seinen jährlichen Besuch schadlos überstehen und zahlen dafür ca. 55 € Schutzgeld!